Krass! Kunde wollte Trolley bei ALDI kaufen – was dann passierte, war UNGLAUBLICH!

An einem ganz normalen, aber stürmischen Freitagnachmittag in einer beschaulichen Kleinstadt in der Nähe von Köln geschah das Unfassbare! Als der Kunde (45) die ALDI-Filiale betrat, hätte er nie mit so einer Reaktion gerechnet. Herr G. beschreibt es in eigenen Worten: “Ich wollte doch nur den Trolley aus dem aktuellen ALDI-Angebot vor Ort ansehen und eventuell kaufen!”.

Der Kunde berichtet weiter: “Im ALDI-Prospekt war mir ein Angebot aufgefallen. ALDI bot in einer Sonderaktion Trolleys unterschiedlicher Größe an. Einer davon würde von den Maßen her haargenau ins Handgepäck passen. Bei meinem letzten Flug hätte ich so etwas prima gebrauchen können – meine alte Reisetasche ist einfach nicht mehr zeitgemäß”.

Der Kunde bezog sich damit auf den “Trolley-Boardcase“, der ab Donnerstag, den 20.09.2018 bei Aldi Süd für 39,99 EUR verkauft wurde.

Quelle: https://www.aldi-sued.de/de/angebote/angebote-von-do-209/detailseite-kw3818-do20092018/ps/p/royalclass-travelline-polycarbonat-business-trolle/

 

Der Kunde weiter: “Bei so einem Preis kann man eigentlich nichts falsch machen. Und die bisherigen ALDI-Sonderaktionen hatten mich noch nie enttäuscht.” Wie der Kunde aussagt, hatte er bereits einige Waren in den Einkaufswagen gelegt und schlenderte in Richtung der Obst- und Gemüse-Regale. Auf dem Weg kurz vor den Kartoffeln angekommen, entdeckte er letztendlich die gesuchten Koffer. Sein Ziel schien in greifbare Nähe gerückt zu sein!

Doch sogleich folgte der erste Schreck – der Trolley war nur noch in der Farbe bordeaux erhältlich! Keine Spur eines grauen Exemplares, das der Kunde kaufen wollte! Laut eigener Aussage sah sich der Kunde auch die anderen Trolley-Typen an, doch die größeren Koffer würden nicht mehr ins Handgepäck passen, und der ebenfalls angebotene “Business-Trolley” war für seine Zwecke weniger geeignet. Doch anstatt den Einkaufswagen frustriert in die Auslage mit den Kürbissen zu rammen und schreiend durch die Filiale zu rennen, ging der Kunde tatsächlich zum nächsten ALDI-Mitarbeiter, der sich auf der gegenüberliegenden Seite des Ganges befand.

Kunde: “Ich musste etwas tun!”

Mit einem “Guten Tag!” fing der Kunde an und beschrieb dem ALDI-Mitarbeiter das Dilemma. Der junge ALDI-Beschäftigte reagierte prompt, zwar vermutete er, dass der Trolley bereits ausverkauft war, aber zur Sicherheit schaute er umgehend im Lager nach! Als er zurück kam, konnte er dem Kunden nur die befürchtete und schlechte Nachricht übermitteln, dass  der Artikel nicht mehr vorhanden sei.

Doch anstatt sich nur zerknirscht zu geben und den Kunden auf die “begrenzt verfügbaren Aktionsartikel” hinzuweisen, bot der ALDI-Angestellte an, in der ALDI-Filiale des Nachbarorts anzurufen und dort nachzufragen, ob der Trolley noch vorhanden wäre! Und damit nicht genug – ALDI setzte noch einen drauf! Als der Kunde fragte, ob er dort hin fahren müsse oder ob auch eine Abholung in der aktuellen Filiale möglich wäre, meinte der ALDI-Mitarbeiter, dass Letzteres möglich sei, aber “ein paar Tage dauern” würde.

Kunde: “Ein Wahnsinn! Wer konnte mit so einer Reaktion rechnen?!?”

Zwar erreichte der ALDI-Angestellte die Kollegin aus der nächsten Filiale, aber die Informationen waren bis dahin nur vage, denn erschreckenderweise befand sich die Kollegin bei ihrer Arbeit an der Kasse und konnte die Verfügbarkeit nur vermuten. Der ALDI-Mitarbeiter wollte jedoch auf Nummer sicher gehen und den Kunden während des weiteren Einkaufs über Erfolg oder Misserfolg informieren. Der Kunde war perplex: “Ich war wie in Trance. Ich konnte mich kaum auf den Kauf von Wurst und Käse konzentrieren!”

Logo ALDI Süd. Quelle: https://www.aldi-sued.de/

 

Kurz bevor der Kunde die Kassen aufsuchen wollte, ging er erneut zum ALDI-Mitarbeiter und fragte nach dem aktuellen Stand. Der ALDI-Angestellte konnte aber auch nach einem zweiten Telefonat keine genauere Auskunft geben. Er bot jedoch an, die Telefonnummer des Kunden zu notieren und ihn später telefonisch zu informieren! Weiterhin schildert der Kunde das Unfassbare: “Ich wusste nicht, wie mir geschah! Der ALDI-Mitarbeiter wollte sogar in weiteren, umliegenden Filialen anrufen, falls im Nachbarort alles ausverkauft war! Ich konnte nichts weiter tun, als mich vielmals zu bedanken!”.

Die Ereignisse überschlugen sich!

Zu Hause angekommen war der Kunde immer noch über so viel Engagement und Zuvorkommenheit überrascht. Zwar zweifelte der kritische Kunde nach wie vor an den eigenen Erlebnissen, aber etwa eine Stunde später erfolgte tatsächlich der Rückruf!

Der ALDI-Angestellte hatte sich wie angekündigt gekümmert und konnte positive Nachrichten übermitteln! Ein Exemplar des Trolleys der gewünschten Farbe würde dem Kunden in die Filiale geliefert werden, er müsste in einigen Tagen nur an der Kasse nachfragen!

Die Freude des Kunden war unermesslich (vgl. folgendes Bild)!

Freude (Symbolbild). Quelle: https://www.wz.de/sport/fussball/wm/gluecksbringer-merkel-nur-bei-zwei-besuchen-niederlagen_aid-29504095

 

Zwar hatte der Kunde schon immer gerne bei ALDI eingekauft, aber dass tatsächlich Menschen dort arbeiten, die sich mit großem Einsatz extrem kundenfreundlich verhalten, noch dazu im ansonsten als Servicewüste bekannten Deutschland, war mehr als neu für ihn. Und das für einen Artikel, der nicht einmal 40 EUR kostete!

Wird der Kunde den Trolley wirklich kaufen können? Wird der ALDI-Angestellte eine Auszeichnung zum Mitarbeiter des Monats erhalten? Werden zukünftige Generationen von ALDI-Führungskräften den Mitarbeiter als positives Beispiel verehren oder wird er auf der Zielgeraden von der Abteilung Rechnungswesen unsanft gestoppt werden? Und wie viele Becher Ayran passen eigentlich in den Trolley? Wir bleiben dran!

 

 

 

 

 

 

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Ok, dann noch ein paar Anmerkungen:

Die geschilderten Szenen könnten sich so abgespielt haben. Oder aber auch nicht. Jegliche Ähnlichkeit mit real existierenden Personen, Orten, Firmen- oder Markennamen, tatsächlich stattgefundenen Gesprächen oder Handlungen sind oder wären rein zufällig. Möglicherweise oder vielleicht auch nicht beinhaltet der Artikel Überzeichnungen, Übertreibungen und Übersteigerungen aus dramaturgischen und marketingtechnischen Gründen. Selbstverständlich sind beim Schreiben dieses Artikels weder Menschen, noch Tiere, insbesondere keine Elefanten und Axolotl zu Schaden gekommen. Der Autor ist nicht von BMW, Mercedes-Benz, Opel oder gar den übrigen genannten Unternehmen unterstützt worden, es besteht kein früheres oder aktuelles oder gekündigtes Arbeits- oder sonstiges abhängiges Verhältnis zu den genannten Unternehmen. Gegen diesen Beitrag kann binnen vier Minuten Widerspruch erhoben werden, dies kann ausschließlich per gebührenpflichtige Niederschrift an die Redaktion erfolgen und muss dem Autor per PGP-verschlüsseltem Brief zugestellt werden. Falls der Leser meint, eine Ähnlichkeit bzgl. Stil, Aufmachung oder Absicht zu vergangenen, aktuellen oder zukünftigen Artikeln einer oder mehreren einschlägig bekannten Verlagsgruppen zu erkennen, ist dies keinesfalls beabsichtigt und wäre natürlich absolut und definitiv rein zufällig.

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Kategorie: Allgemein